• Weimar - Deutsches Nationaltheater
    Weimar - Deutsches Nationaltheater

    Das Goethe- und Schillerdenkmal vor dem Deutschen Nationaltheater Weimar.

  • Erfurt - Ega-Park
    Erfurt - Ega-Park

    Blumenpracht im Ega-Park

  • Ilmenau - Goethe und Universitätsstadt
    Ilmenau - Goethe und Universitätsstadt

    Das Denkmal Johann Wolfgang Goethes in Würdigung an sein Wirken in Ilmenau und Umgebung.

  • Erfurt - Domberg
    Erfurt - Domberg

    Blick zum Dom und Severikirche

  • Schwarzatal - Oberweißbacher Bergbahn
    Schwarzatal - Oberweißbacher Bergbahn

    Die Bahnfahrt im Thüringer Schiefergebirge ist ein unvergessliches Erlebnis.

  • Weinanbaugebiet Saale-Unstrut
    Weinanbaugebiet Saale-Unstrut

    Weinberg in der Nähe von Großheringen

  • Erfurt - Krämerbrücke
    Erfurt - Krämerbrücke

    Die beidseitig mit Fachwerkhäusern bebaute Brücke ist eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt.

  • Weimar - Residenzschloss
    Weimar - Residenzschloss

    Das Weimarer Stadtschloss ist Teil des UNESCO-Weltkulturerbes „Klassisches Weimar“.

  • Thüringer Wald - Kickelhahn
    Thüringer Wald - Kickelhahn

    Der Aussichtsturm auf dem Kickelhahn ist eines der Wahrzeichen von Ilmenau.

  • Weimarer Land - Bad Sulza
    Weimarer Land - Bad Sulza

    Gradierwerk in Bad Sulza, im Hintergrund die Sonnenburg.

  • Arnstadt - Marktplatz
    Arnstadt - Marktplatz

    Marktplatz in der Bachstadt mit dem Denkmal Johann Sebastian Bachs im Vordergrund.

  • Erfurt - Zoo-Park
    Erfurt - Zoo-Park

    Safari im Zoo-Park Erfurt

  • Erfurt - Domplatz
    Erfurt - Domplatz

    Häuserzeile am Rande des Domplatzes, fotografiert von den Domstufen.

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Am Sonntag, dem 21.05.2017, um 10 Uhr eröffnet das GoetheStadtMuseum im Rahmen seines Veranstaltungsprogramms zum Internationalen Museumstag die Sonderausstellung „Menschenbilder – Impressionen des Ilmenauer Malers und Grafikers Paul Walter Heider“.


Paul Walter Heider wurde 1909 in Ilmenau geboren und erhielt eine erste Ausbildung als Anstreicher im elterlichen Malergeschäft. Sein großer Traum, am Bauhaus bei Paul Klee zu studieren, ging aus finanzieller Not nicht in Erfüllung. Mit erstaunlichem Engagement bildete sich Walter Heider autodidaktisch weiter, dabei stand der Mensch Zeit seines Lebens im Mittelpunkt seiner Werke. Nach einer Studienreise nach Schweden zu seinem Bruder zu Beginn der 1930er Jahre begann Heider vor allem tätige Menschen zu zeichnen. Als außerordentlich guter Beobachter hielt er meist in wenigen Strichen das Gesehene in expressiv-realistischer Darstellungsweise fest. In den 1950er Jahren beschäftigte sich Walter Heider verstärkt mit druckgrafischen Techniken, vor allem der Lithografie. Seine Werke fanden vielfach Anerkennung auf Kunstausstellungen in Dresden und in verschiedenen Thüringer Orten. Ab Ende der 60er Jahre erweiterte Walter Heider seinen Malstil. Er versuchte sich unter anderem in kubistischen Kompositionen, wobei der Mensch immer Mittelpunkt seines Werkes blieb. Die verdiente Anerkennung blieb seit Mitte der 60er Jahre aus. Walter Heider zog sich mehr und mehr ins Private zurück. Sein Gesamtwerk wird von seiner Tochter bewahrt und ist gänzlich unbearbeitet. Die Sonderausstellung des GoetheStadtMuseums Ilmenau soll nach vielen Jahren erstmals an den vergessenen Ilmenauer Künstler erinnern.
Mit Beginn der Ausstellung erscheint eine Begleitbroschüre, die in der Ilmenau-Information erhältlich ist.

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