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    Schwarzatal - Oberweißbacher Bergbahn

    Die Bahnfahrt im Thüringer Schiefergebirge ist ein unvergessliches Erlebnis.

  • Erfurt - Zoo-Park
    Erfurt - Zoo-Park

    Safari im Zoo-Park Erfurt

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    Erfurt - Krämerbrücke

    Die beidseitig mit Fachwerkhäusern bebaute Brücke ist eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt.

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    Thüringer Wald - Kickelhahn

    Der Aussichtsturm auf dem Kickelhahn ist eines der Wahrzeichen von Ilmenau.

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    Erfurt - Domberg

    Blick zum Dom und Severikirche

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    Weimar - Deutsches Nationaltheater

    Das Goethe- und Schillerdenkmal vor dem Deutschen Nationaltheater Weimar.

  • Arnstadt - Marktplatz
    Arnstadt - Marktplatz

    Marktplatz in der Bachstadt mit dem Denkmal Johann Sebastian Bachs im Vordergrund.

  • Ilmenau - Goethe und Universitätsstadt
    Ilmenau - Goethe und Universitätsstadt

    Das Denkmal Johann Wolfgang Goethes in Würdigung an sein Wirken in Ilmenau und Umgebung.

  • Erfurt - Ega-Park
    Erfurt - Ega-Park

    Blumenpracht im Ega-Park

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    Weimar - Residenzschloss

    Das Weimarer Stadtschloss ist Teil des UNESCO-Weltkulturerbes „Klassisches Weimar“.

  • Weinanbaugebiet Saale-Unstrut
    Weinanbaugebiet Saale-Unstrut

    Weinberg in der Nähe von Großheringen

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    Erfurt - Domplatz

    Häuserzeile am Rande des Domplatzes, fotografiert von den Domstufen.

  • Weimarer Land - Bad Sulza
    Weimarer Land - Bad Sulza

    Gradierwerk in Bad Sulza, im Hintergrund die Sonnenburg.

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Die Absolventin der Technischen Universität Ilmenau Anna-Maria Daschner ist unter den drei Gewinnerinnen des ARD/ZDF-Förderpreises „Frauen + Medientechnologie“ 2017. Auf der Internationalen Funkausstellung in Berlin wird am 1. September bekannt gegeben, ob sie den ersten, zweiten oder dritten Preis erhält. In ihrer Masterarbeit untersuchte Anna-Maria Daschner Technologien für Fernsehstudios der Zukunft.

 

Der Umbruch in Fernsehstudios ist im digitalen Zeitalter radikal. Wo es früher einer Vielzahl an hochspezialisierten und äußerst kostspieligen Geräten bedurfte, zum Beispiel Steuergeräte für die elektronischen Kameras oder technische Messgeräte, werden heute wenige flexible und wesentlich kostengünstigere elektronische Bestandteile benötigt, die in Zukunft gar von hoch entwickelten Servern mit mehreren virtuellen Maschinen abgelöst werden sollen. Die hohen Datenraten, die in Fernsehstudios für hochauflösende Bilder gesendet werden müssen, lassen sich mit den herkömmlichen Broadcast-Technologien nicht mehr verarbeiten. In ihrer Masterarbeit „Hochbandbreitige IP-Signale in virtualisierten Umgebungen“ suchte die Ilmenauer Absolventin der Medientechnologie Anna-Maria Daschner nach Lösungen, wie Fernsehsender die Umstellung auf neue Technologien der Informationstechnik gestalten können, indem Bildsignale mit zum Teil extrem hohen Datenraten verarbeitet und gesteuert werden. Nachdem ihre Abschlussarbeit, die sie am Fachgebiet „Audiovisuelle Technik“ in Zusammenarbeit mit der GMIT GmbH, einem Tochterunternehmen des Elektronikkonzerns Rohde & Schwarz, geschrieben hatte, bereits mit „sehr gut“ bewertet wurde, belegte sie nun einen der ersten drei Plätze des ARD/ZDF-Förderpreises „Frauen + Medientechnologie“ 2017.

 

Die 27-jährige Anna-Maria Daschner ist heute als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Medientechnik der TU Ilmenau beschäftigt. Schon in der Schule begeisterte sie sich für naturwissenschaftliche und technische Themen und begann gleich nach dem Abitur ein Bachelorstudium in Medientechnik an der Fachhochschule Düsseldorf. Für ihr Masterstudium der Medientechnologie wechselte sie an die Technische Universität Ilmenau und begann Anfang 2017 ein Promotionsstudium und ihre Tätigkeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bereich digitale Mobilität.

 

Mit dem Förderpreis „Frauen + Medientechnologie“ möchten die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten ARD und ZDF talentierte Frauen motivieren, sich in ihrem Studium oder in der Forschung mit audiovisueller Medienproduktion zu befassen. Unter dem Motto „Meine Idee schreibt Zukunft“ richtete sich der Förderpreis 2017 an Absolventinnen deutschsprachiger Hochschulen, deren Abschlussarbeiten sich mit aktuellen technischen Fragestellungen aus dem Bereich in diesem Bereich befassen.

 

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